Der Eine Ring - Die Alte Waldstraße

Hier können Spielrunden angekündigt und organisiert werden

Moderator: Torshavn

Antworten
Benutzeravatar
Vanis
Beiträge: 190
Registriert: 10.01.2008, 11:39

Der Eine Ring - Die Alte Waldstraße

Beitrag von Vanis » 02.03.2012, 10:45

Der Eine Ring: Die Alte Waldstraße - Eine Heldenchronik aus Wilderland


November des Jahres 2946, Drittes Zeitalter der Welt, Mittelerde, Das Königreich Thal

Das Jubiläum der Schlacht der fünf Heere


Vor fünf Jahren traten Menschen aus Esgaroth, Zwerge aus den Eisenbergen und Elben aus dem Düsterwald einer gewaltigen Streitmacht von Orks und Wargen aus dem Nebelgebirge entgegen. Kurz zuvor hatte Bard der Bogenschütze den Drachen Smaug mit einem Bogenschuss getötet. In einer gewaltigen Schlacht besiegten die Freien Völker Wilderland die Orks und Warge. Die zerstörte Stadt Thal am Fuße des Einsamen Berges wird wieder aufgebaut, Zwerge aus den Eisenbergen siedeln wieder in ihrem alten Königreich, das der Drache verwüstetet hatte. Der Bogenschütze Bard wird König eines neuen Menschenreiches. Er stammt aus der Linie der Könige von einst. Seine Anhänger nennen sich selbst künftig Bardinger.

Zum Jubiläum der großen Schlacht kommen Gesandte aus ganz Wilderland nach Thal, am Fuße des Einsamen Berges. Darunter auch die Waldmenschenfrau Elea, die beiden Hobbits Odo und Grubo, der Waldelb Caranthir und der Beorninger Ahroun Ursa. In der frisch wieder aufgebauten Stadt treffen sie Lifstan, einen Bardinger und den Zwerg Anar. Sie tauschen Geschichten von der großen Schlacht aus, es wird gefeiert. Die Völker Wilderlands schauen jedoch nicht nur in die Vergangenheit, sondern wagen auch einen Blick in die Zukunft. Gerüchte vom Geisterbeschwörer im Düsterwald gehen um. Dieser soll vertrieben worden sein. Orks und Warge wurden getötet oder sind ins Nebelgebirge geflohen.

Lifstan und Anar bieten sich in diesen Wochen als Reiseführer für ihre Gäste an. Gemeinsam entdecken sie die Stadt Thal und reisen auch nach Süden in das wieder aufgebaute Esgarath auf dem Langen See.


März des Jahres 2947, Drittes Zeitalter der Welt, Mittelerde, Esgaroth auf dem Langen See, verfallene Siedlung am Eingang des Düsterwaldes

Die Glocke im Sumpf

Der Drache Smaug ist vor fünf Jahren auf die Stadt gestürzt. Unter Feuer und Wasser sind die gewaltigen Holzbauten im See verschwunden. Eine neue Stadt ist etwas weiter nördlich entstanden: Prächtiger und schöner als zuvor halfen doch Elben und Zwerge mit beim Wiederaufbau. Die Gruppe hört von Gerüchten, dass der Zwerg Gloin, Botschafter seines Königreiches in Esgaroth, Leute sucht, die ihm bei einer heiklen Angelegenheit beistehen. Zwei Boten sollen im Süden am Eingang zur Alten Waldstraße verschollen sein. Mit einem Boot macht sich die Gruppe auf nach Süden und durchquert die Sümpfe auf der Suche nach den Zwergen.

Nachdem die Helden die erschreckende Bekanntschaft mit einem Troll gemacht haben, stößt die Gemeinschaft auf die Ruinen einer alten Handelssiedlung. Die Spuren der Zwerge, die anscheinend mit ihrem Boot von Unbekannten angegriffen wurde, führt direkt in die Ruinen. In einem Lagerplatz der Boten hatte die Gruppe außerdem eine versiegelte Nachricht entdeckt. Die Fußspuren der Zwerge führen zu einem dunklen Teich. Als Plötzlich eine Glocke ertönt, will sich manch einer der Gefährten ins Wasser stürzen.

Die Helden erkunden den Ort und finden einen unter Wasser liegenden Eingang zu einem Höhlensystem. Dort finden sie nicht nur die Zwerge Balin und Oin, sondern auch deren Angreifer vor. Lifstan deckt den Rückzug der Gefährten, während die Sumpflinge gegen seinen großen Schild anrennen.

Die Gemeinschaft kehrt mit den Zwergen Balin und Oin zurück nach Esgaroth. Die Alte Waldstraße scheint für Reisende noch zu unsicher zu sein. Gewissheit haben die Helden darüber noch nicht. Doch sollte sich in ihrem nächsten Abenteuer bald die Gelegenheit ergeben, mehr über die Alte Waldstraße in Erfahrung zu bringen.

Antworten